Such- und Displaywerbung
Die zwei Arten von Google-Anzeigen verstehen, Microsoft-Anzeigen, Amazon-Anzeigen.
Google und andere bieten zwei Hauptarten von Werbung an, die unterschiedlich funktionieren, sich aber ergänzen.
1. Suchanzeigen: Diese Textanzeigen erscheinen, wenn Nutzer aktiv bei Google nach etwas suchen. Stellen Sie sich vor, sie fangen Nutzer ein, die bereits suchen.
2. Display-Anzeigen: Dabei handelt es sich um visuelle Banneranzeigen mit Bildern oder Videos, die auf Websites, YouTube und Apps erscheinen. Stellen Sie sich vor, Sie präsentieren Ihr Unternehmen interessierten Personen.
1. Recherche & Planung
Hier macht unsere Agentur ihre Hausaufgaben, bevor sie Geld für Anzeigen ausgibt. Stellen Sie es sich wie die Planung eines Roadtrips vor – Sie müssen wissen, wohin Sie fahren, bevor Sie losfahren.
1. Definieren die
klare Ziele
Wir setzen uns mit Ihnen zusammen, um genau zu verstehen, was Sie erreichen möchten.
Beispiel: Eine lokale Bäckerei möchte die Online-Kuchenbestellungen in den nächsten drei Monaten um 50 % steigern.
Verwendete Werkzeuge:
-
Google Analytics – um die aktuelle Website-Leistung anzuzeigen
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Vorlagen für die Geschäftsplanung – zum Setzen klarer, messbarer Ziele
-
Kundenfragebögen – um die Geschäftsanforderungen zu verstehen
2. Keyword
Recherche
Wir finden die genauen Wörter, die die Leute eingeben, wenn sie nach Ihren Produkten oder Dienstleistungen suchen.
Beispiel: Für die Bäckerei könnten Schlüsselwörter wie „Geburtstagskuchen in meiner Nähe“, „individuelle Hochzeitstorten“ oder „Kuchenlieferung“ sein.
Verwendete Werkzeuge:
-
Google Keyword Planner – kostenloses Tool zum Finden beliebter Suchbegriffe
-
SEMrush oder Ahrefs – um zu sehen, worauf die Konkurrenz abzielt
-
Kostenloses Keyword-Tool von WordStream – für zusätzliche Keyword-Vorschläge
-
Answer The Public – um fragenbasierte Schlüsselwörter zu finden
3. Wettbewerber
Analyse
Wir untersuchen, was Ihre Konkurrenten mit ihren Anzeigen machen, um Möglichkeiten zu finden.
Beispiel: Prüfen Sie, ob andere Bäckereien in Ihrer Gegend bei Google werben, was in ihren Anzeigen steht und was ihnen fehlt.
Verwendete Werkzeuge:
SEMrush – um Anzeigen und Keywords der Konkurrenz zu sehen
SpyFu – zur Analyse der Werbestrategien der Konkurrenz
Google-Suche – manuell prüfen, welche Anzeigen für Ihre Keywords erscheinen
Ähnliches Web – um den Website-Verkehr der Konkurrenz zu verstehen
3. Budgetplanung
Wir entscheiden gemeinsam, wie viel Geld ausgegeben werden soll und wo es ausgegeben werden soll, um die besten Ergebnisse zu erzielen.
Beispiel: Die Bäckerei hat 500 €/Monat – vielleicht 300 € für Suchanzeigen (Personen, die aktiv nach Kuchen suchen) und 200 € für Displayanzeigen (Aufbau der Markenbekanntheit).
Verwendete Werkzeuge:
• Google Ads-Budgetrechner – zur Kostenschätzung
• Excel oder Google Sheets – für die Budgetplanung
• Performance Planner – Googles Tool zur Budgetprognose
Stellen Sie sich Google Ads wie Dating vor – wir helfen Ihnen, die richtigen Leute zu finden, die tatsächlich nach Ihrem Angebot suchen.
2. Kampagnen-Setup
Hier erstellt die Agentur Ihre Werbekampagnen. Stellen Sie es sich wie beim Bau eines Hauses vor – Sie benötigen ein solides Fundament und eine solide Struktur.
1. Kontoerstellung
und -struktur
Wir richten Ihr Google Ads-Konto ein und organisieren es richtig.
Beispiel: Erstellen Sie separate Kampagnen für „Geburtstagstorten“ und „Hochzeitstorten“, da die Leute danach unterschiedlich suchen.
2. Google-Kampagnenerstellung
Wir erstellen die eigentlichen Werbekampagnen mit spezifischen Einstellungen.
Beispiel: Richten Sie eine Suchkampagne ein, die auf Personen im Umkreis von 10 Kilometern um die Bäckerei ausgerichtet ist und von Montag bis Samstag von 8.00 bis 18.00 Uhr läuft.
Verwendete Werkzeuge:
• Google Ads-Kampagnenersteller – geführter Einrichtungsprozess
• Tools zur Standortausrichtung – zur Auswahl geografischer Gebiete
• Funktionen zur Anzeigenplanung – zur Steuerung des Anzeigezeitpunkts von Anzeigen
3. Anzeigengruppen-
erstellung
Wir organisieren verwandte Schlüsselwörter und Anzeigen in kleineren Gruppen.
Beispiel: Eine Anzeigengruppe für „Geburtstagstorten“, eine andere für „Hochzeitstorten“, jede mit ihren eigenen spezifischen Anzeigen und Keywords.
Verwendete Werkzeuge:
• Google Ads-Schnittstelle – zum Erstellen von Anzeigengruppen
• Tools zur Keyword-Gruppierung – zum Organisieren verwandter Keywords
• Anzeigengruppenvorlagen – für eine einheitliche Struktur
4. Anzeigenerstellung
Wir schreiben die Anzeigen, die die Leute sehen werden, und erstellen visuelle Banner.
​
Beispiel für Suchanzeigen:
• Überschrift: „Frische Geburtstagskuchen | Lieferung am selben Tag“
• Beschreibung: „Individuelle Geburtstagstorten, täglich frisch gebacken. Kostenlose Lieferung im Umkreis von 10 Kilometern. Jetzt online bestellen oder anrufen!“
Beispiel für Display-Anzeigen:
• Visuelles Banner mit Fotos köstlicher Kuchen
• Text: „Süße Feiern beginnen hier“
• Call-to-Action-Button: „Jetzt bestellen“
5. Konvertierung
Tracking-Einrichtung
Wir richten Systeme ein, um zu verfolgen, wann Anzeigen zu tatsächlichen Verkäufen oder Anfragen führen.
Beispiel: Wir verfolgen, wann jemand auf Ihre Anzeige klickt und dann eine Bestellung auf Ihrer Website aufgibt oder Ihre Bäckerei anruft.
Verwendete Werkzeuge:
• Google Analytics – zum Verfolgen von Website-Aktionen
• Google Tag Manager – zum Verwalten von Tracking-Codes
• Conversion-Tracking-Codes – zur Überwachung der Verkäufe
• Anrufverfolgungssoftware – zum Verfolgen von Telefonanrufen aus Anzeigen
- Online verfügbar25% der Werbeausgaben
3. Starten und Überwachen
Hier werden Ihre Anzeigen veröffentlicht und von der Agentur kontinuierlich verbessert. Stellen Sie sich das wie die Gartenpflege vor: Sie müssen regelmäßig gießen, beschneiden und anpassen.
1. Kampagnenstart
Wir schalten Ihre Anzeigen ein und überwachen die anfängliche Leistung genau.
Beispiel: Starten Sie die Anzeigen der Bäckerei am Montagmorgen und beobachten Sie in den ersten Stunden, ob alles richtig funktioniert.
Verwendete Werkzeuge:
• Google Ads-Dashboard – zur Überwachung von Live-Kampagnen
• Mobile Apps – Google Ads-App für mobiles Monitoring
• Warnsysteme – um über alle Probleme benachrichtigt zu werden
2. Tägliche Leistungs-
überwachung
Wir überprüfen täglich die Leistung Ihrer Anzeigen und nehmen kleine Anpassungen vor.
Beispiel: Beachten Sie, dass „Schokoladengeburtstagstorte“ viele Klicks, aber keine Bestellungen erhält. Passen Sie daher die Anzeige oder Zielseite an.
Verwendete Werkzeuge:
• Google Analytics – um das Website-Verhalten zu sehen
• Google Ads-Berichte – zum Überprüfen von Klicks, Impressionen und Kosten
• Automatisierte Gebotstools – zur automatischen Kostenoptimierung
• Leistungs-Dashboards – für schnelle tägliche Kontrollen
3. Wöchentliche Optimierung
Wir nehmen größere Änderungen vor, je nachdem, was funktioniert und was nicht.
Beispiel: Erhöhen Sie das Budget für „Hochzeitstorten“, da diese hochpreisige Bestellungen einbringen, und reduzieren Sie die Ausgaben für Keywords, die nicht funktionieren.
Verwendete Werkzeuge:
• Gebotsverwaltungstool – zum Anpassen von Keyword-Geboten
• Tool für negative Keywords – zum Ausschließen irrelevanter Suchanfragen
• Optimierungsvorschläge – die automatisierten Empfehlungen von Google
4. Monatliche Berichterstattung und Strategie-Updates
Wir erstellen detaillierte Berichte und planen Verbesserungen für den nächsten Monat.
Beispiel: Zeigen Sie dem Bäckereibesitzer, dass Suchanzeigen 30 neue Kunden und €3.000 Umsatz gebracht haben, während Displayanzeigen die Markenbekanntheit um 25 % gesteigert haben.
Verwendete Werkzeuge:
• Google Data Studio – zum Erstellen visueller Berichte (für Kunden mit Werbeausgaben über €5.000)
• ROI-Rechner – zur Anzeige der Kapitalrendite
Preise und Leistungen
Keine versteckten Gebühren!
Vorteile:
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Nur 25 % der Werbeausgaben – keine versteckten Gebühren!
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☑ KEINE Einrichtungskosten: Sparen Sie 500–2.000 € an üblichen Einrichtungsgebühren


☑ KEINE monatlichen Pauschalgebühren:
Sparen Sie 500–1.500 €/Monat an Grundkosten
☑ Tägliche Optimierung


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☑ Wiener Expertise:
Kenntnisse des österreichischen Marktes und Compliance inklusive
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Keine Verträge, keine langfristigen Verpflichtungen
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wenn wir keine Kunden liefern
(unsere Verwaltungsgebühr)
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